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Hans Söllner - Solo
Weitere Konzerte - 08.12.2021

….da ist den ganzen Abend dieser Glanz in den Augen, das kindliche Kopfschütteln über die Ungerechtigkeit der Welt. Er könnte Stunden reden über all das, was ihn bewegt. Und auch singen, wie in „Hey Staat“ und „Hitler, Bush, Blair – international“, die vom Publikum abgefeiert werden. Vorne grölen die Twens und die Studenten, hinten stehen die Mitvierziger – Söllners Fangemeinde geht quer durch alle Schichten und Altersklassen… Nach zwei Stunden ist das Konzert vorbei. und was bleibt, ist das Staunen über einen Mann, der selbst nicht ganz zu wissen scheint, wieso gerade er derjenige ist, der auf der Bühne steht. Dem die Leute zuhören und der die Leute mit seinen Geschichten unterhält. Und das einfach nur, weil er will, dass sich was ändert: „Wir müssen nicht erst sterben, um ins Paradies zu kommen, wir sind schon drin!“ ist seine Botschaft. Recht hat er

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Kiss Forever Band
Hard & Heavy - 23.09.2022

Kiss Forever Band aus Ungarn sind die ultimative Kiss Tribute Band. 1995 gegründet entwickelte sich das Projekt immer mehr zu einem authentischen Kiss Konzert, von den Original Kostümen, Schuhen mit Plateaustiefeln bis zu Feuerschlucken und Blutspucken. Inzwischen sind sie in ganz Europa unterwegs und haben auf den größten Festivals gespielt. Im Frühjahr 2001 veröffentlichte das ungarische Plattenlabel „Nephillim Records“ das erste unabhängige Album mit dem Titel „Carnival of Songs“ mit 12 Kiss Nummern. Das Programm der Kiss Forever Band umfasst den gesamten Rahmen von Kiss.

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Herbert & Schnipsi: Best of - Zeitreise mit Schlaglöchern
Comedy - 11.02.2022

Herbert & Schnipsi – „Best-of: Zeitreise mit Schlaglöchern.“ Bayerns bekanntestes Komödianten-Ehepaar geht auf Tour mit ihren schönsten Nummern aus 35 gemeinsamen Bühnenjahren! 1982 bis heute. Eine enorme Zeitspanne. So lange, also seit mehr als 35 Jahren, stehen Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger alias „Herbert und Schnipsi“ mittlerweile gemeinsam auf der Bühne. Der perfekte Zeitpunkt, um sich endlich an ein Best-of-Programm zu wagen. Kein leichtes Unterfangen, wollten doch acht Bühnenprogramme auf 120 Minuten komprimiert werden. Doch die Auswahl wurde getroffen und so ist eine einzigartige Mischung entstanden, quasi die Essenz aus 35 Bühnenjahren „Herbert und Schnipsi“. Dabei wird umso klarer, welche Ausnahmeposition Meilhamer/Schlenger in der bayerischen Szene innehaben, in der sie von Anfang an ihr eigenes Genre prägten: die Mischung aus grandios gespielten, pointierten Sketchen, intelligent und liebevoll gedichteten Liedern und dem direkten Austausch mit dem Publikum. Dieser Mix passt in keine Schublade. Die beiden sehen sich selbst weniger als Kabarettisten, (schon gar nicht als politische), sondern lieber als Komödianten und Volkssänger in der Tradition z.B. Karl Valentins und Liesl Karlstadts. Dabei gelingt es ihnen immer wieder Absurdes und Alltägliches zu verbinden. Sie erheben sich nie über andere, sondern lachen über sich selber und mit ihnen das Publikum, das sich nicht selten in den Bühnenfiguren wiedererkennt. Man erlebt zwei Vollblutkünstler in ihrem Element. Hier wird die Spielfreude und die Lust am Unperfekten zum Leitmotiv. Wo „Herbert und Schnipsi“ drauf steht, da ist nie was ganz perfekt, ganz grade, ganz harmonisch. Da stehen zwei auf der Bühne, die sich mit all ihren Schwächen präsentieren, sich dabei gern haben, nur eben nicht permanent. Passend hierzu auch der Titel „Zeitreise mit Schlaglöchern“. Die Zuschauer fühlen sich wie zu Besuch bei alten Freunden – was vielleicht die lang-anhaltende Liebe und Treue der Herbert & Schnipsi-Fans erklärt. Das Best-Of Programm vereint nun die großen Klassiker aus den 90er und 2000er Jahren, wie den „Silvester-Sketch“ mit Erfolgsnummern aus der Anfangszeit des Duos, z.B. dem Lied, das 1984 dem ersten Bühnenprogramm seinen Namen gab: „Muatta, i bin a Guckuck“. Doch auch die ein oder andere unbekanntere Perle hat den Weg ins Programm gefunden. Eingebettet werden die Lieder und Sketche durch biographische Anekdoten und Geschichten über die Zeit in der sie entstanden sind und gespielt wurden. Sowohl Fans, als auch Neueinsteiger kommen hier voll auf ihre Kosten. Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer nehmen ihre Zuschauer mit auf eine so komische, wie berührende Zeitreise durch die letzten 35 Jahre. Von und mit Hanns Meilhamer und Claudia Schlenger. Regie: Eva Demmelhuber. Management: Oskar Konzerte

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Django 3000 - Tour 4000
Weitere Konzerte - 17.02.2022

Nach sieben Jahren Dauerparty, nach Erfolgsalben wie „Hopaaa!“ und „Bonaparty“, nach dem deutschlandweiten Siegeszug ihrer legendären Partykracher, ist es nur logisch, innezuhalten, Richtung Horizont in die aufgehende Sonne zu blicken – und zu schauen, wohin die Reise weitergeht. Und das fünfte Studioalbum „Django4000“ beschreibt den neuen Kurs ganz wunderbar. „Ein bisserl erwachsener, vielleicht auch reflektierter“, beschreibt Florian „Da Geiga“ Starflinger, die neue Django-Musik auf dem neuen Album, das im Frühjahr 2019 erscheint. Und tatsächlich: So hat man Django 3000 noch nie gehört. So neu, so anders – und doch so Django. Fast schon Django 4000. Eine turbulente, eine packende und mitreißende Platte ist da entstanden. Mit Musik, die rockiger als bisher daherkommt, geradeausiger, weniger verspielt – und die doch die Wurzeln der Freistaat-Gitanos nie verleugnet. In den neuen Django-Songs, die Kamil Müller in seinem erdigen, rauen und kraftstrotzenden Slowako- Bayerisch, auf Hochdeutsch und ab und zu auch auf Englisch singt geht es um den menschenunwürdigen, alles beherrschenden Materialismus: „Ich sehe sie liegen, die Leute im Dreck, da oben im Gold ist dein Versteck“. Oder über die unselige Hass-Gesellschaft, „Jeder moant, er macht es besser, kritisiert und schleift sei Messer“ und um zerstörerische toxische Beziehungen, die niemandem gut tun: „Du ziehst mich ab wie Leder vom lebendigen Leib. Stichst in Voodoo-Puppen rein, nur zum Zeitvertreib“. In einer hinreißenden Ballade mit dem Titel „Wo de Berg san“ singt ausgerechnet Kamil Müller, dieser Parade-Europäer, übers so sensible Thema Heimat, das in der heutigen Zeit schnell falsch verstanden wird: „Wo die Berg san, oder nur a ebens Feld. Wo die Freind san, da is a dei Herz. Du spürst as Lebn, spürst an Schmerz. Des is dei Dahoam, das sich Heimat nennt.“ Ein Slowake, der in Bayern seine Heimat gefunden hat und der bayerische Lieder singt – Herrschaftszeiten, wenn Europa doch nur immer so großartig funktionieren würde. Es sind neue Lieder für neue Zeiten auf dem fünften Studioalbum von Django 3000. 2019 steigen sie wieder in den Sattel, für die große „Tour 4000“: Sänger Kamil Müller, Geiger Florian Starflinger, Schlagzeuger Jan-Philipp Wiesmann, Bassist Korbinian Kugler und Keyboarder Max Schuller geben auch diesmal wieder ihren letzten Blutstropfen für herausragende Songs. Und auch wenn sich die eine oder andere Ballade eingeschlichen hat – von ruhigeren Zeiten, quasi von Gitano Filter, ist nichts zu hören. Werd da Wahnsinn!!!

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Martin Kälberer
Weitere Konzerte - 05.03.2022

„Meine Musik ist immer eine Art Zustandsbeschreibung und letztlich der Versuch, ein (Klang-) Bild der Welt zu zeichnen, so wie ich sie momentan wahrnehme. Daher ist es nur natürlich, dass sich die Musik live ständig verändert und so kam der Gedanke, diesen Veränderungen nach einem Jahr SUONO-LIVE Rechnung zu tragen und sozusagen ein kleines „Update“ nachzureichen. Anders als bei SUONO gibt es aber keine Unterteilung in „Klavier pur“ und „Metallklänge“ sondern eher den intuitiven Griff in den großen Malkasten. So mischen sich Piano, präpariertes Piano, Hang, weitere Metallklangkörper, Vibrandoneon, Perkussionsinstrumente aller Art und meine Stimme. Entstanden ist die Suite „morgenland“, eine Betrachtung („reflection“) in fünf Teilen, die sowohl als großes Ganzes als auch in ihren Einzelteilen Gültigkeit haben. Es sind viele neue Gedanken und Emotionen in diese fünf Titel eingeflossen und ganz unmerklich – aber unvermeidlich – hat sich auch eine Art Hauptthema der EP ergeben - alles dreht sich um Bewegung, Veränderung, Zerstörung, Migration, auch Flucht, Ankommen, Neubeginn. So ist zum Beispiel der Titel „gibellina“ einem Ort in Italien gewidmet, der von einem Erdbeben komplett zerstört wurde, Jahrzehnte verfallen war und dann durch ein Kunstprojekt eine völlig neue Bestimmung und damit neues Leben erhielt. Diese eigenartig ambivalente Stimmung hat zwangsläufig ebenso gegensätzliche musikalische Emotionen herausgefordert. Auch aktuelle Ereignisse verlangen nach einer (zu allererst einmal musikalischen) Stellungnahme, und so ist „aleppo“ der Ausdruck meiner entsetzten Sprachlosigkeit angesichts der humanitären Katastrophe in Syrien. Mit „found again (reprise)“ habe ich ein Thema aus SUONO aufgegriffen, variiert, erweitert und neu aufgenommen. Zu diesem Titel und zu „gibellina“ gibt es Videos, allerdings nicht im „Nachdreh“, d.h. Playback mit gestellten Bildern o.ä., sondern es wurde genau der Moment festgehalten, in dem die Aufnahme entstanden ist, die nun auch auf der CD zu hören ist. Das war mir sehr wichtig, denn bei allen technischen Möglichkeiten – die ich auch immer gerne ausprobiere und nutze – bleibt doch der einzigartige Moment, in dem sich Dinge fügen, einfach geschehen, mich selbst überraschen - das wonach ich suche.“ Martin Kälberer

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Kastelruther Spatzen - Live

Die Band, bestehend aus Norbert Rier, Kurt Dasser, Valentin Silbernagl, Karl Heufler, Walter Mauroner, Albin Gross und Rüdiger Hemmelmann, wurde 1975 in Kastelruth/Südtirol gegründet. Schon 1990 gewannen die Kastelruther Spatzen den Grand Prix der Volksmusik mit dem von Walter Leykauf komponierten Titel: „Tränen passen nicht zu dir!“, der noch heute in jedem ihrer Konzerte gespielt wird. Die Spatzen hörten dabei nicht auf. Nahezu jedes Jahr erschien eine Platte, die neue und größere Erfolge mit sich brachte. Auch jetzt, nachdem die erfolgreiche Band im Volksmusik-Himmel angekommen ist, hören sie nicht auf und gehen auch 2019 wieder auf Tour. Bei der Produktion „Kastelruther Spatzen- Live“ wird immer live gesungen und musiziert! Seien Sie dabei und genießen Sie die schönen Klänge der Kastelruther Spatzen…

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